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Häufig gestellte Fragen

Menschen können die als Ultraschall bezeichneten Frequenzen in der Regel nicht hören. In sehr seltenen Fällen können Menschen mit außergewöhnlich gutem Gehör etwas wahrnehmen.

Nein, Ultraschall wird von Wänden in der Regel absorbiert. Sehr dünne Gipskartonwände können geringe Mengen durchlassen.

Die meisten Haustiere haben sich an die menschliche Umgebung angepasst, wodurch ihr Gehör schwächer wurde. Einige Hunderassen und junge Tiere können Ultraschall besser hören.

Wenn Sie ungewöhnliche Geräusche hören, könnte es ein Marder, eine Maus oder eine Ratte sein. Ein Ultraschall-Nagervertreiber kann helfen.

Leider haben Ultraschallprodukte keine Wirkung auf Vögel, da sie diese Frequenzen nicht hören können.

Wenn Sie kratzende oder scharrende Geräusche aus dem Dachboden, der Decke, dem Keller oder aus der Dämmung hören, starke, charakteristische Gerüche wahrnehmen oder kleine schwarze Kotspuren finden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich Nagetiere im Haus befinden.

Marder hinterlassen deutlich größere Kotspuren, markieren ihr Revier mit Sekreten aus ihren Duftdrüsen, und es können in manchen Fällen auch Tierkadaver gefunden werden.

Dies hängt von der Leistung des Geräts und den Umgebungsbedingungen ab. In offenen Bereichen kann ein einzelner Vertreiber mehrere hundert Quadratmeter abdecken, während in Innenräumen mit stark unterteilten Räumen eine geringere Reichweite zu erwarten ist. Mit leistungsstärkeren Ultraschall-Wildvertreibern (z. B. Vadalarm Smart Pro, Duo, Tripla und Hexa) können sogar mehrere Hektar abgedeckt werden.

Wenn Sie anstelle von Fallen und Mausefallen eine humanere Lösung suchen, empfiehlt sich der Einsatz eines Ultraschallvertreibers.

Ultraschallvertreiber können eine wirksame Lösung darstellen, sofern sie korrekt platziert sind und die ausgesendeten Ultraschallwellen nicht durch Hindernisse blockiert werden.

Ja, auch Marder reagieren empfindlich auf den Frequenzbereich, in dem Ultraschallvertreiber arbeiten.

Nein, der Installationsprozess ist sehr einfach: Sie richten den Vertreiber in die Richtung aus, aus der Sie die Kratzgeräusche gehört haben, und stecken ihn anschließend in die Steckdose oder schalten ihn ein.

Ja, Ultraschallvertreiber können sowohl im Außen- als auch im Innenbereich effektiv eingesetzt werden.

Ultraschallvertreiber arbeiten in der Regel mit wechselnden Frequenzen, um dies zu verhindern, und die Produkte von Vadalarm sind ausdrücklich so konzipiert.

Ultraschallvertreiber stören in der Regel weder Hunde noch Katzen, sind für Menschen nicht hörbar und verursachen weder bei Tieren noch bei Menschen Schäden.

Grundsätzlich besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Nagetiere auch zu Ihnen überwechseln. Als Vorsichtsmaßnahme kann ein in Richtung des Nachbargrundstücks ausgerichteter Ultraschallvertreiber dieses Risiko deutlich reduzieren.

Ja, insbesondere in den Wintermonaten ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Nagetiere auftreten, typischerweise zwischen September und März.

Nach unserer Erfahrung funktionieren sie leider nicht wirksam. Ultraschall-Insektenvertreiber haben nur eine geringe wissenschaftliche Grundlage, da Insekten sich hauptsächlich über ihr Sehvermögen orientieren und kein ausgeprägtes Hörvermögen besitzen. Entsprechend verfügen sie in der Regel nicht über Sinnesorgane, die Ultraschall wahrnehmen könnten.

Viele schwören auf aufgrund von Wärmeausdehnung knackende PET-Flaschen, allerdings muss festgestellt werden, dass diese Methode recht umständlich ist und ihre Wirksamkeit umstritten bleibt. Das größte Problem bei Mardern und Nagetieren im Motorraum ist, dass Karosserie und Motorraumdämmung—insbesondere bei modernen Fahrzeugen—den zur Abschreckung eingesetzten Ultraschall absorbieren. Ist der Motorraum Ihres Fahrzeugs sehr dicht verbaut, empfiehlt es sich daher, einen Vadalarm Ultraschall-Nagervertreiber vor dem Fahrzeug zu platzieren. Bietet der Motorraum hingegen ausreichend Platz, können die Vadalarm Nagervertreiber dort problemlos mit dem Auto-Zubehörset eingesetzt werden.

Wildschweine greifen Menschen in der Regel nicht ohne Provokation an, daher besteht zunächst kein Grund zur Panik. Wird das Tier jedoch erschreckt und handelt es sich um eine Bache mit Frischlingen, besteht die Gefahr eines Angriffs. In diesem Fall ist es am einfachsten und sichersten, auf einen nahegelegenen Baum zu klettern, da Wildschweine nicht in die Höhe angreifen können.

Nein, der Maulwurfvertreiber überträgt Vibrationen in den Boden. Der Hund kann höchstens das Betriebsgeräusch des Geräts wahrnehmen, was für ihn jedoch nicht störend ist.

Es empfiehlt sich, ein Ultraschallgerät mit wechselnden Frequenzen zu verwenden. Der wirksamste Frequenzbereich gegen Marder liegt zwischen 20 und 30 kHz.

Der Kot von Mardern ist größer und dunkler als Mäusekot. Auch der für Marder typische, stark riechende Uringeruch kann bei der Identifikation helfen.

Mäuse werden bereits im Alter von etwa 4–6 Wochen geschlechtsreif und bringen nach einer Tragzeit von rund 20 Tagen in der Regel 5–12 Junge zur Welt.

Ja, leider können von diesen Tieren sehr leicht zahlreiche Infektionen übertragen werden, zum Beispiel Hantavirus, Salmonellen, Listeriose oder Tollwut.

Kleinere Vögel verursachen häufig Probleme, indem sie die Früchte anpicken und fressen. Es empfiehlt sich, einen akustischen Vogelvertreiber einzusetzen, da kleinere Vögel große Angst vor den Lauten von Greifvögeln haben.

Bei batteriebetriebenen Geräten verschlechtert sich der Zustand des Akkus im Laufe der Zeit kontinuierlich, weshalb ein Austausch alle 4–5 Jahre empfohlen wird. Die übrigen Bauteile sind langlebiger, sodass ein solcher Vertreiber in der Regel 5–7 Jahre zuverlässig funktionieren kann.

Die Reichweite hängt vom verwendeten Lautsprecher ab und kann von wenigen Metern bis zu 1–2 Kilometern reichen.

Nein, auf die Schlafprozesse während der REM-Phase hat Ultraschall keinen Einfluss.

Der Ton akustischer Vogelvertreiber ist in der unmittelbaren Umgebung in der Regel hörbar. Deshalb sind sie in unterschiedlichen Größen und Leistungsstufen erhältlich, sodass sie bei kleineren Schutzflächen auch in Wohngebieten eingesetzt werden können, ohne übermäßig zu stören.

Leider nicht. Der Hörbereich von Fledermäusen ist extrem breit, und sie können bei Störungen einfach auf andere Frequenzen ausweichen.

Die Nahrung eines Wildschweins besteht zu etwa 80–90 % aus pflanzlicher Nahrung und zu 10–20 % aus tierischer Nahrung oder organischen Abfällen.

Nein, eine Genehmigung ist nicht erforderlich. Diese Vertreiber haben keine schädlichen Auswirkungen auf Tiere.

In Natura-2000-Schutzgebieten ist der Einsatz von Vogelvertreibern während der Brutzeit nicht erlaubt. In allen anderen Fällen ist die Nutzung zulässig.

Tauben sind intelligente Tiere und daher schwer zu vertreiben. Es empfiehlt sich, einen Vogelvertreiber zu verwenden, der die Rufe mehrerer Greifvogelarten wiedergeben kann, um eine Gewöhnung zu vermeiden.

Erdnussbutter, Walnüsse, Mandeln und Käse zählen zu den effektivsten Ködern für Mausefallen.

Nein.

Ja, er kann auch im Dachboden sowie in allen weniger überfüllten Bereichen eingesetzt werden, in denen sich Ultraschall ungehindert ausbreiten kann.

Ich empfehle diese Art von Vertreiber nicht. Wenn ein mit 80 km/h fahrendes Auto Wildtiere nicht abschreckt, wird es eine kleine Pfeife auch nicht tun.

Wenn Ihr Fahrzeug über eine Vollkaskoversicherung verfügt oder Ihre Versicherung eine entsprechende Zusatzdeckung enthält, übernimmt die Versicherung den Schaden.

Entspricht der Elektrozaun den geltenden Normen, stellt das Berühren kein ernsthaftes Problem dar, ist jedoch unangenehm und sollte vermieden werden.

Grenzt der Elektrozaun an eine öffentliche Straße, müssen die Zaunleiter mindestens 1 Meter von der Straße entfernt angebracht werden oder in einem ausreichenden Abstand, sodass Passanten unter keinen Umständen damit in Berührung kommen können. In jedem Fall müssen Warnschilder alle 50 Meter sowie an jeder Richtungsänderung des Zauns angebracht werden.

Der Vadalarm.

Dies ist ein schwierigerer Fall, da Ultraschall feste Oberflächen nur in begrenztem Maße durchdringt. Bei Gipskartonkonstruktionen ist es daher möglich, dass die Abschreckung nicht zu 100 % wirksam ist. Sinnvoll ist es, genau zu beobachten, aus welchem Bereich die Kratzgeräusche kommen, und das Gerät gezielt in diese Richtung auszurichten.

Wildschweine reagieren empfindlich auf hochfrequente Geräusche, daher kann ein korrekt platzierter Vertreiber, beispielsweise ein Gerät wie der Vadalarm Smart Duo, wirksamen Schutz bieten.

Das Schild weist darauf hin, dass auf dem betreffenden Straßenabschnitt mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von Wildwechseln durch Rehe, Hirsche und Wildschweine zu rechnen ist.

Wenn Sie in Ungarn ein Wildtier angefahren haben, sind Sie verpflichtet, den Vorfall zu melden. Bei schweren Unfällen oder Verletzungen ist die Notrufnummer 112 zu wählen, andernfalls die zuständige Jagdgesellschaft zu informieren.

Der Elektrozaun arbeitet als elektrischer Stromkreis, der Impulse erzeugt. Wird dieser Stromkreis durch eine ordnungsgemäße Erdung nicht geschlossen, funktioniert der Elektrozaun nicht effizient oder möglicherweise überhaupt nicht.

Ultraschallabschreckung ist in Situationen nicht wirksam, in denen der ausgesendete Schall durch Wände, massive Möbel, Decken oder andere feste Hindernisse blockiert wird. Die Wirksamkeit kann auch in stark unterteilten oder vollgestellten Räumen abnehmen, in denen sich Ultraschall nicht frei ausbreiten kann. Bei der Verwendung von Ultraschall-Tiervertreibern im Außenbereich ist zudem darauf zu achten, dass die Lautsprecher nicht durch Pflanzenblätter oder Äste verdeckt werden.

Massive Wände wie Ziegel oder Beton, dicke Holzkonstruktionen sowie schallabsorbierende Materialien reduzieren die Ausbreitung von Ultraschall am stärksten. Auch weichere Materialien wie Textilien und Karton können die Wirkung erheblich abschwächen. Leider wird Ultraschall auch von im Bauwesen häufig verwendeten Gipskartonplatten größtenteils absorbiert.

Sichtbare Ergebnisse zeigen sich in der Regel nach einigen Tagen bis wenigen Wochen, abhängig von der Tierart, dem Ausmaß des Befalls und der optimalen Platzierung des Geräts. Sicher ist, dass innerhalb von 14 Tagen ein deutliches Ergebnis erkennbar sein sollte. Auch wenn die Tiere nicht vollständig verschwinden, wird ihre Anwesenheit mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich reduziert.

Ja. In größeren oder stark unterteilten Bereichen wird der Einsatz mehrerer Geräte empfohlen, damit der Ultraschall den zu schützenden Bereich aus allen Richtungen abdeckt und keine sogenannten „toten Zonen“ entstehen. Besonders wichtig ist es, die Seite des Geländes vollständig abzusichern, von der die Tiere kommen.

Bei der Auswahl des passenden Geräts sollte berücksichtigt werden, gegen welches Tier man sich schützen möchte, ob das Gerät im Innen- oder Außenbereich eingesetzt wird und welche Fläche abgedeckt werden soll. Anhand dieser Kriterien lässt sich leicht bestimmen, welches Modell am besten geeignet ist. Für kleinere Innenbereiche und den Schutz vor Nagetieren eignen sich beispielsweise die leistungsschwächeren Vadalarm-Nagervertreiber sowie der Vadalarm Smart Mono. Für den Schutz größerer landwirtschaftlicher Flächen vor Wildtieren sind der Vadalarm Smart Pro, Duo, Tripla, Hexa und deren Varianten am besten geeignet, da sie mit einem Solarpanel auf der Oberseite und einer Lithiumbatterie im Inneren ausgestattet sind.

Die Modelle unterscheiden sich hauptsächlich in Leistung, abgedeckter Fläche, Abschreckungsmodi und zusätzlichen Funktionen. Die Modelle Vadalarm Smart Pro (mit einem Lautsprecher) und Vadalarm Smart Duo (mit zwei Lautsprechern) eignen sich für kleinere Gärten, während Vadalarm Smart Tripla, Hexa und deren Varianten für größere Flächen und speziell für landwirtschaftliche Anwendungen entwickelt wurden.

Es gibt Modelle, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eingesetzt werden können, jedoch erfordert der Außenbereich eine höhere Leistung und eine wetterfeste Konstruktion, die in der Regel mit einem Solarpanel zur Energieversorgung kombiniert ist. Daher sollte stets das für den jeweiligen Einsatzbereich empfohlene Modell gewählt werden: für den Innenbereich vor allem der Vadalarm Smart Mono und kleinere Nagervertreiber, für den Außenbereich die größeren Varianten.

Der Vertreiber sollte grundsätzlich in der Bewegungshöhe der Zieltiere montiert werden. Bei Nagetieren wird eine niedrigere Montage empfohlen, während das Gerät bei größeren Tieren etwas höher angebracht werden sollte. Bei Wildschweinen, Rehen und Hirschen sollte der Vertreiber etwa auf Taillenhöhe installiert werden, bei Kaninchen hingegen eher auf Kniehöhe.

Das Gerät sollte stets in die Richtung ausgerichtet werden, aus der das Eintreffen der Tiere zu erwarten ist. Wichtig ist, dass sich vor dem Ultraschallemitter keine direkten Hindernisse befinden, daher sollte das Gerät nicht in Sträuchern, hinter Schränken oder gar in geschlossenen Behältern platziert werden.

Für optimale Ergebnisse sollte der Vertreiber kontinuierlich betrieben werden, insbesondere in der Anfangsphase. Dadurch wird verhindert, dass sich die Tiere an die Umgebung gewöhnen. Die Vadalarm Smart Tiervertreiber sind so programmiert, dass sie bei der Berechnung der Aktivierungshäufigkeit sowohl den Ladezustand des Akkus als auch die aktuelle Tageszeit berücksichtigen. Zudem ist ihre Funktionsweise teilweise zufällig, um eine Gewöhnung weiter zu erschweren.

Ultraschallvertreiber erfordern in der Regel nur einen minimalen Wartungsaufwand. Es empfiehlt sich, die Funktion regelmäßig zu überprüfen und das Gerät bei Außeneinsatz von Verschmutzungen zu reinigen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Lautsprecher nicht direkt mit Wasser oder Druckluft beaufschlagt werden. Größere Verunreinigungen, wie zum Beispiel Blätter, sollten entfernt werden. Verfügt das Gerät über ein Solarpanel, sollte dessen Oberfläche stets frei von Kalkablagerungen sein, damit eine maximale Ladeeffizienz gewährleistet ist.

Die Lebensdauer wird in erster Linie durch Witterungseinflüsse, die Dauer des Dauerbetriebs und die Qualität der Stromversorgung beeinflusst. Bei batteriebetriebenen Geräten ist der Zustand des Akkus der entscheidende Faktor. Vadalarm-Produkte können glücklicherweise im Budapester Vadalarm-Servicezentrum gewartet werden, die Akkus sind austauschbar, sodass sich die Lebensdauer durch Wartung und gegebenenfalls Reparatur sogar verdoppeln kann.

In der Regel wird empfohlen, den Akku alle 4–5 Jahre auszutauschen, da die Akkukapazität im Laufe der Zeit kontinuierlich abnimmt. Da der Akku fest in die Produkte eingebaut ist, kann der Austausch ausschließlich im autorisierten Vadalarm-Service durchgeführt werden; ein Austausch zu Hause wird nicht empfohlen.

Ziel der Ultraschallvertreibung ist es, Tiere fernzuhalten und nicht, ihnen Schaden zuzufügen. Geräte, die mit variablen Frequenzen arbeiten, verursachen weder dauerhaften Stress noch gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Ein verbreiteter Irrtum ist, dass Ultraschallvertreiber bei allen Tieren und in jeder Umgebung gleichermaßen wirksam sind. In Wirklichkeit hängt die Wirksamkeit stark von der Platzierung und den Umgebungsbedingungen ab. Sie eignen sich nicht zur Vertreibung von Tieren ohne Ohren (z. B. Fruchtfliegen, Insekten, Mücken, Fliegen usw.) und haben auch keine Wirkung auf Tiere, die physisch nicht in der Lage sind, Ultraschallfrequenzen zu hören, wie etwa Vögel.

Ja, die Ultraschallvertreibung gilt als humane Lösung, da sie den Tieren weder Verletzungen noch dauerhafte Schäden zufügt, sondern sie lediglich aus dem geschützten Bereich fernhält.

Ja, die Vadalarm-Produkte entsprechen den einschlägigen Sicherheits- und technischen Vorschriften der Europäischen Union. Sie enthalten keine gefährlichen Stoffe und stellen durch ihren Betrieb keine Gefahr für die menschliche Gesundheit dar.

Bei der Verwendung von Ultraschallvertreibern in der Nähe von Naturschutzgebieten sollten stets die lokalen Vorschriften berücksichtigt werden. Grundsätzlich ist der Einsatz von Ultraschallvertreibern nicht verboten, kann jedoch in bestimmten Gebieten Einschränkungen unterliegen. Gegenüber hörbaren Abschreckungsmethoden besteht ein großer Vorteil darin, dass insbesondere geschützte Vogelarten Ultraschall weder während noch außerhalb der Brutzeit wahrnehmen.

Die Wirksamkeit der Ultraschallvertreibung wird maßgeblich durch die Platzierung, das Vorhandensein von Hindernissen und das Verhalten des jeweiligen Tieres beeinflusst. Befindet sich das Gerät nicht an einem optimalen Standort, kann der gewünschte Effekt ausbleiben. Darüber hinaus ist bei der Planung zu berücksichtigen, dass Tiere einen Bereich nicht verlassen, wenn ihnen keine Alternativen zur Verfügung stehen. Eine wirksame Tiervertreibung ist daher nur dann möglich, wenn die Tiere andernorts Zugang zu Unterschlupf, Nahrung oder Wasser haben und dorthin ausweichen können.

Wenn die Ultraschallvertreibung nicht die gewünschten Ergebnisse liefert oder das jeweilige Tier nicht darauf reagiert, empfiehlt es sich, alternative Methoden wie akustische oder visuelle Abschreckung einzusetzen. Die Vadalarm Smart Produkte bieten glücklicherweise auch Abschreckung im hörbaren Frequenzbereich für Wild- und Vögel, wodurch durch deren Aktivierung sowie durch den zuschaltbaren Turbo-Modus die Wirksamkeit erhöht werden kann. Sollte auch dies nicht helfen, empfiehlt es sich, den Schall mit Licht zu kombinieren, etwa durch den Einsatz eines Vadalarm Smart Flash Produkts, oder zusätzlich geruchsbasierte Mittel wie das Vaporix Wildabwehrmittel zu verwenden.

Normgerechte Elektrozäune sind für Menschen nicht gefährlich. Sie geben kurze, impulsartige Stromschläge ab, die unangenehm sind, jedoch keine Verletzungen oder dauerhaften Gesundheitsschäden verursachen. Wichtig ist, dass die von Elektrozäunen abgegebene Spannung weder in ihrer Art noch in ihrer Stromstärke mit dem Haushaltsstrom vergleichbar ist.

Ein Elektrozaun arbeitet mit hoher Spannung, jedoch mit äußerst geringer Stromstärke und sehr kurzen Impulsen. Dies ist zur Abschreckung ausreichend, stellt jedoch keine Gefahr für Lebewesen dar.

Bei sachgemäßer Installation und entsprechender Beschilderung stellt ein Elektrozaun keine ernsthafte Gefahr dar. Bei Kleinkindern ist jedoch erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich, und das Anbringen von Warnschildern wird stets empfohlen. Grundsätzlich verursacht er auch für sie keine Probleme, dennoch ist Vorsicht geboten.

Im Moment der Berührung verspürt man einen kurzen, unangenehmen Stromschlag, der dazu führt, dass der Draht reflexartig losgelassen wird. Die Wirkung ist nicht dauerhaft und verursacht keine Verletzungen. Der Strom fließt dabei von der Hand durch den Körper über die Füße in den Boden ab. Wenn der Elektrozaun berührt wird, ohne direkt auf dem Boden zu stehen, kann der Stromschlag schwächer empfunden werden. Deshalb wird die Stärke des Stromschlags auch durch das getragene Schuhwerk beeinflusst.

Grundsätzlich ist keine gesonderte Genehmigung erforderlich, jedoch müssen in Wohngebieten oder in der Nähe von öffentlichen Straßen bestimmte Vorschriften eingehalten werden. In solchen Fällen empfiehlt es sich, die örtlichen Regelungen zu prüfen. In jedem Fall ist es zwingend erforderlich, den Zaun innerhalb der Grundstücksgrenze und in sicherem Abstand zu errichten. Verläuft der Zaun parallel zu einer Straße, müssen alle 50 Meter Warnschilder angebracht werden.

Warnschilder müssen an allen Stellen angebracht werden, an denen der Elektrozaun mit öffentlichem Raum, Straßen oder Fußgängerverkehr in Berührung kommen kann. In der Regel wird empfohlen, die Schilder in Abständen von jeweils 50 Metern anzubringen.

Der Elektrozaun muss so installiert werden, dass Personen auf der Straße ihn unter keinen Umständen berühren können. Dies bedeutet in der Regel einen Mindestabstand von mindestens 1 Meter zur öffentlichen Straße.

Ja, ein Elektrozaun kann auch in Wohngebieten verwendet werden, sofern die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, eine ordnungsgemäße Beschilderung erfolgt und keine Gefahr für die Umgebung besteht.

Die Höhe der Zaunleitungen hängt davon ab, gegen welche Tierart geschützt werden soll. Bei kleineren Tieren sollten die Drähte niedriger angebracht werden, bei größeren Tieren entsprechend höher, oft in mehreren Reihen. Bei Kaninchen empfiehlt sich eine dichtere Anordnung im unteren Bereich, während bei Hirschen ein zusätzlicher Draht oder ein Band in etwa 1,5 bis 2 Metern Höhe sinnvoll ist.

Die Größe der schützbaren Fläche hängt von der Leistung des Geräts, der Länge des Zauns und der Qualität der Erdung ab. Ein ausreichend leistungsstarkes Gerät kann selbst mehrere Kilometer Zaun versorgen. Die größte Flächenabdeckung wird erreicht, wenn die zu schützende Fläche quadratisch oder kreisförmig ist. In solchen Fällen können mit einem einzigen Gerät bis zu 50 Hektar eingezäunt werden.

Bei kleineren Tieren reicht eine niedrigere Spannung aus, während bei größeren oder dickhäutigen Tieren eine höhere Spannung für eine wirksame Abschreckung erforderlich ist. Auch das Fell der Tiere spielt eine wichtige Rolle; so empfiehlt sich beispielsweise für Kaninchen ein System mit etwa 5–6 kV, ähnlich wie bei größeren Nutztieren wie Rindern. Für Hirsche und Wildschweine werden Systeme mit bis zu 10 kV empfohlen, während für die Einzäunung von Pferden in der Regel 4–6 kV ausreichend sind. Für kleinere Hunde können sogar 2–3 kV wirksam sein, da sie mit der Zeit lernen und den Zaun anschließend meiden.

Ja, ein ausreichend leistungsstarker Elektrozaun kann einen wirksamen Schutz gegen Wildschweine bieten, insbesondere wenn die Leiterdrähte in der richtigen Höhe und Dichte angebracht sind. Auch das Spannungsniveau des Elektrozauns ist entscheidend: Für Wildschweine wird eine Mindestspannung von 8 kV empfohlen. Darüber hinaus ist es wichtig, Leiter mit hoher Reißfestigkeit zu verwenden, da Wildschweine aufgrund ihrer Körpermasse mit großer Wucht gegen den Zaun stoßen können. Reißt der Zaun, bietet der Elektrozaun keinen Schutz mehr.

Die Erdung stellt sicher, dass der Stromkreis ordnungsgemäß geschlossen wird. Bei mangelhafter oder unzureichender Erdung kann die Wirkung des Elektrozauns erheblich verringert sein oder sogar vollständig ausbleiben. Daher wird empfohlen, grundsätzlich eine Erdung mit mindestens drei Erdungspunkten zu verwenden.

Die Auswahl hängt von der zu schützenden Fläche und der Art der Tiere ab. Für längere Zäune wird gut leitender Draht empfohlen, während für temporäre oder gut sichtbare Lösungen Band oder Schnur besser geeignet sind. Bei Hirschen empfiehlt es sich, Schnur und Band abwechselnd zu verwenden, wobei im oberen Bereich ein auffällig gefärbtes Band angebracht wird. Wichtig ist, dass bei größeren Tieren Materialien mit einer Mindestzugfestigkeit von 300 kg eingesetzt werden.

Zu den häufigsten Ursachen zählen eine schlechte Erdung, Bewuchs, der die Leiter berührt, oder der Einsatz eines Geräts mit unzureichender Leistung. Bei dauerhaft fehlerhafter Nutzung kann das Gerät selbst durch Kurzschlüsse beschädigt werden. Ist eine Sicherung vorhanden und das typische Klicken nicht hörbar, sollte diese überprüft werden. Bei Akkubetrieb sollte die Spannung stets über 11,5 V liegen.

Ein Spannungsabfall kann durch zu lange Zaunstrecken, beschädigte Leiter, schlechte Verbindungen oder eine nasse bzw. unzureichende Erdung verursacht werden. Ein geringfügiger Spannungsverlust ist selbst bei korrekt dimensionierten Elektrozaunsystemen normal, sollte jedoch maximal 20 % der Ausgangsspannung betragen.

In einem solchen Fall sollten die Spannung sowie die Anordnung der Leiter überprüft werden. Gegebenenfalls ist der Einsatz zusätzlicher Leiter oder eines leistungsstärkeren Geräts erforderlich. Bei Reparaturen müssen die Leiter fachgerecht verbunden werden, wozu spezielle Verbinder für Elektrozaunleiter zu verwenden sind.

Bei Regen kann die Feuchtigkeit im Boden und in der Vegetation den Strom ableiten, was die Wirksamkeit des Elektrozauns verringert. Mit einer korrekten Erdung lässt sich dieser Effekt abmildern, da sich die Qualität der Erdung bei feuchtem Boden sogar verbessert. Es ist stets darauf zu achten, dass insbesondere nasse Vegetation den Zaun nicht berührt.

Ja, ein Elektrozaun kann auch im Winter eingesetzt werden. Bei gefrorenem Boden kann jedoch die Wirksamkeit der Erdung abnehmen, weshalb in dieser Zeit eine korrekte Erdung besonders wichtig ist.

Ein Elektrozaun ist die ideale Lösung, wenn größere Flächen dauerhaft geschützt werden müssen und Tiere physisch begrenzt werden sollen, nicht nur abgeschreckt. Wie jede Lösung hat jedoch auch diese Nachteile, da Aufbau und Wartung arbeitsintensiv sind. Eine wöchentliche Kontrolle wird empfohlen.

Der Vadalarm Maulwurfschreck arbeitet mit in den Boden übertragenen Vibrationen. Diese Vibrationen stören die Orientierung und das Wohlbefinden der Maulwürfe, sodass sie das geschützte Gebiet meiden. Im Gegensatz zu vielen anderen Maulwurfschreck-Geräten erzeugt die Vadalarm-Lösung die Vibrationen mit einem leistungsstarken Motor, damit sie sich über große Distanzen im Boden ausbreiten können.

Die meisten Maulwurfschreck-Geräte – einschließlich der Vadalarm Maulwurfschrecke – arbeiten mit Vibrationen. Maulwürfe reagieren deutlich empfindlicher auf unterirdische Vibrationen als auf Ultraschall. Zudem breitet sich Ultraschall im Boden nur sehr begrenzt aus, weshalb damit keine nennenswerten Erfolge erzielt werden können.

Maulwürfe haben ein schwaches Sehvermögen, sind jedoch äußerst empfindlich gegenüber Bodenerschütterungen, die sie in der Natur als Gefahrensignal wahrnehmen. Ultraschall breitet sich im Boden hingegen nur schlecht aus und ist daher für Maulwürfe deutlich weniger wirksam.

Die von einem Maulwurfschreck abgedeckte Fläche hängt vom Bodentyp und der Leistung des Geräts ab. Im Durchschnitt ist ein einzelnes Gerät für den Schutz von mehreren hundert Quadratmetern geeignet. Vadalarm Maulwurfschreck-Geräte können ihre Wirkung auf Flächen von bis zu 500–700 Quadratmetern entfalten.

In den meisten Fällen benötigen Maulwürfe einige Tage bis ein oder zwei Wochen, um das Gebiet zu verlassen. Der genaue Zeitraum hängt von der Anzahl der Maulwürfe, den Bodenverhältnissen, der Bebauung (z. B. Fundamenten von Gebäuden) sowie von den verfügbaren Ausweichmöglichkeiten der Tiere ab.

Nach der Installation können Maulwürfe vorübergehend weiterhin auftreten, da es Zeit benötigt, bis sie die Vibrationen dauerhaft als unangenehm empfinden und das Gebiet verlassen.

Nach der Installation können Maulwürfe vorübergehend weiterhin auftreten, da es Zeit benötigt, bis sie die Vibrationen dauerhaft als unangenehm empfinden und das Gebiet verlassen. Es kommt auch vor, dass Maulwürfe nach der Aktivierung zunächst mehr graben, da sie aktiv nach einem Ausweg aus dem geschützten Bereich suchen. Dieses Verhalten verschwindet in der Regel nach wenigen Tagen.

Der Maulwurfschreck sollte idealerweise in der Nähe vorhandener Maulwurfshügel oder im Zentrum der zu schützenden Fläche installiert werden, damit sich die Vibrationen gleichmäßig im Boden ausbreiten können. Es ist jedoch wichtig, das Gerät keinesfalls direkt in einen Maulwurfshügel zu stecken, da es sonst passieren kann, dass das Ende des Geräts im Hohlraum des Ganges in der Luft vibriert und sich die Schwingungen nicht effektiv im Boden ausbreiten.

Das Gerät sollte so in den Boden eingesetzt werden, dass der vibrations­erzeugende Teil vollständig im Erdreich steckt und einen festen Kontakt zum Boden hat, um eine effektive Übertragung der Vibrationen zu gewährleisten.

Ja, auf größeren Flächen oder bei lockerem Boden wird der Einsatz mehrerer Geräte empfohlen, damit keine unbehandelten Bereiche entstehen. In den meisten Fällen ist es auch möglich, Maulwürfe mit nur einem Gerät zu vertreiben, allerdings muss dieses dann regelmäßig umgesetzt werden.

Nein, der Maulwurfschreck arbeitet mit in den Boden übertragenen Vibrationen, die von Menschen und den meisten Haustieren nicht als störend wahrgenommen werden. Über den Schaft und das Gehäuse können sich die Vibrationen jedoch auch oberirdisch ausbreiten, sodass man das Gerät hören kann, wenn man direkt daneben steht.

In Ungarn ist der Maulwurf ein geschütztes Tier, daher ist seine Tötung oder Schädigung verboten. Ein Maulwurfschreck stellt eine humane Lösung dar, da er dem Tier keinen Schaden zufügt. Der gesetzliche Schutzwert eines Maulwurfs beträgt in Ungarn 25.000 HUF.

Häufige Fehler sind eine zu flache Installation, ein lockerer Bodenkontakt oder die Platzierung des Geräts zu nahe an harten Oberflächen, wo sich die Vibrationen nicht richtig ausbreiten können. Diese typischen Fehler sollten bei der Installation unbedingt vermieden werden.

In solchen Fällen empfiehlt es sich, die Funktion des Geräts zu überprüfen, die Platzierung zu überdenken oder mehrere Maulwurfschreck-Geräte einzusetzen, um die gesamte Fläche abzudecken. Für Vadalarm-Produkte gilt eine verlängerbare 14-tägige Rücktrittsgarantie, sodass wir das Produkt zurücknehmen können, wenn Sie sich rechtzeitig für eine andere Lösung entscheiden.

Akustische Vogelvertreiber arbeiten mit hörbaren Geräuschen, die bei Vögeln ein Gefühl von Gefahr auslösen. Am häufigsten geben sie die Rufe von Greifvögeln oder alarmartige Geräusche ab, wodurch die Vögel das geschützte Gebiet meiden.

Vogelvertreiber arbeiten mit hörbaren Geräuschen. Ultraschall ist bei Vögeln nicht wirksam, da ihr Hörvermögen in einem Frequenzbereich liegt, der dem des Menschen ähnelt.

Vögel reagieren nicht empfindlich auf Ultraschallfrequenzen, weshalb solche Geräte bei ihnen keine Fluchtreaktion auslösen. Aus diesem Grund wird zur Vogelabwehr ausschließlich eine auf hörbaren Geräuschen basierende Abschreckung empfohlen.

Vogelvertreiber sind in erster Linie gegen kleine bis mittelgroße Vogelarten wie Stare, Tauben, Krähen und Spatzen wirksam. Die genaue Wirksamkeit hängt jedoch auch vom Verhalten der jeweiligen Art und von den Umgebungsbedingungen ab. Allgemein gilt, dass akustische Vogelabwehr besonders bei kleineren, körnerfressenden Arten effektiv ist, da diese die Rufe größerer Greifvögel fürchten.

Ja, wenn die Abschreckung immer denselben Ton in gleichbleibenden Zeitabständen verwendet, können sich Vögel mit der Zeit daran gewöhnen. Deshalb sind Geräte mit wechselnden Klangmustern effektiver, wie zum Beispiel die Tiervertreiber der Produktfamilie Vadalarm Smart.

Der Vogelvertreiber sollte im Zentrum der zu schützenden Fläche in einem offenen Bereich installiert werden, in dem der Schall gut hörbar ist. Wichtig ist, dass sich der Schall ungehindert ausbreiten kann.

Der Vogelvertreiber sollte im Zentrum der zu schützenden Fläche an einem offenen Ort installiert werden, an dem der Schall gut hörbar ist. Wichtig ist, dass sich der Schall ungehindert ausbreiten kann. Handelt es sich um einen solarbetriebenen Vogelvertreiber, ist darauf zu achten, dass die Vegetation das Solarpanel nicht verdeckt.

Für eine möglichst effektive Funktion sollte das Gerät in der Regel oberhalb der zu schützenden Vegetation installiert werden, sodass idealerweise die gesamte Schutzfläche im Wirkungsbereich des Vogelvertreibers liegt.

Die Größe der abgedeckten Fläche hängt von der Lautstärke des Geräts und den Umgebungsbedingungen ab. In offenem Gelände kann ein einzelnes Gerät den Schutz von mehreren Hektar gewährleisten.

Die Größe der abgedeckten Fläche hängt von der Lautstärke des Geräts und den Umgebungsbedingungen ab. In offenem Gelände kann ein einzelnes Gerät mehrere Hektar schützen. Die tatsächlich abgedeckte Fläche hängt selbstverständlich auch vom Typ des Vogelvertreibers und von der Anzahl der Lautsprecher ab.

Ja, der Klang akustischer Vogelvertreiber kann in der Umgebung hörbar sein. In Wohngebieten ist es daher besonders wichtig, Lautstärke und Betriebszeiten entsprechend einzustellen. Glücklicherweise lässt sich die Lautstärke der Geräte der Produktfamilie Vadalarm Smart über die Vadalarm Smart App regulieren.

Ja, der Klang akustischer Vogelvertreiber kann in der Umgebung hörbar sein. In Wohngebieten ist es daher besonders wichtig, Lautstärke und Betriebszeiten korrekt einzustellen. Glücklicherweise lässt sich die Lautstärke der Geräte der Produktfamilie Vadalarm Smart über die Vadalarm Smart App anpassen.

Ja, er kann verwendet werden, jedoch müssen die örtlichen Lärmschutzvorschriften sowie die Ruhe der Anwohner berücksichtigt werden. Geräte mit geringerer Leistung oder zeitgesteuertem Betrieb werden empfohlen.

Ja, er kann verwendet werden, jedoch müssen die örtlichen Lärmschutzvorschriften sowie die Ruhe der Anwohner berücksichtigt werden. Geräte mit geringerer Leistung oder zeitgesteuertem Betrieb werden empfohlen. Bei den Tiervertreibern der Vadalarm Smart Serie können zusätzlich Dämmerungssensoren oder Zeitsteuerungen eingesetzt werden, die beide über die Vadalarm Smart App gesteuert werden.

In Natura-2000-Gebieten kann der Einsatz von Vogelvertreibern eingeschränkt sein, insbesondere während der Brutzeit. In solchen Fällen sollten stets die geltenden lokalen Vorschriften überprüft werden.

Während der Brutzeit und der Aufzucht der Jungvögel ist der Einsatz von Vogelvertreibern nicht in jedem Fall empfehlenswert, da dies naturschutzrechtliche Probleme verursachen kann.

Zu den häufigsten Fehlern zählen eine zu hohe Lautstärkeeinstellung in Wohngebieten, eine ungeeignete Platzierung sowie eine zu seltene Nutzung oder ein stets gleichbleibender Betriebsmodus. Um Anwohner nicht zu stören, sollte der Vogelvertreiber so positioniert werden, dass er keine Belästigung verursacht. Für eine wirksame Anwendung empfiehlt es sich, ein Gerät zu wählen, das für Vögel hörbare Töne in teilweise zufälliger Abfolge ausgibt, optional zeit- oder tageslichtgesteuert. Die Produktfamilie Vadalarm Smart erfüllt genau diese Anforderungen.

In solchen Fällen empfiehlt es sich, die Platzierung des Geräts zu überdenken, die Einstellungen zu überprüfen oder den Schutz mit anderen Methoden, beispielsweise visuellen Abschreckungen, zu kombinieren.

In solchen Fällen empfiehlt es sich, die Platzierung des Geräts zu überdenken, die Einstellungen zu überprüfen oder den Schutz mit anderen Methoden, beispielsweise visuellen Abschreckungen, zu kombinieren. Wenn Sie ein Vadalarm Smart Produkt verwenden, können Sie zusätzlich den Turbo-Modus aktivieren oder weitere hörbare Töne einschalten. Diese Funktionen lassen sich über die Vadalarm Smart App steuern.

Für einen möglichst wirksamen und dauerhaften Schutz empfiehlt es sich, akustische Abschreckung mit visuellen Elementen wie Vogelsilhouetten oder reflektierenden Hilfsmitteln zu kombinieren. Vögel verfügen über ein sehr gutes Sehvermögen und erkennen kontrastreiche sowie feine Details auch aus großer Entfernung.

Ein GPS-Tracker bestimmt seine Position mithilfe von Satellitensignalen und überträgt diese Informationen anschließend über das Mobilfunknetz an eine App oder eine Weboberfläche, auf der der Nutzer die aktuelle oder frühere Position des Geräts einsehen kann.

In offenem Gelände arbeiten GPS-Tracker in der Regel mit einer Genauigkeit von wenigen Metern. Zwischen Gebäuden, in Innenräumen oder bei schlechten Empfangsbedingungen kann die Genauigkeit abnehmen.

GPS bestimmt die Position anhand von Satellitensignalen, während LBS den Standort anhand der Position von Mobilfunkmasten schätzt. GPS ist genauer, während LBS auch bei schwachem GPS-Signal eine ungefähre Positionsbestimmung ermöglicht.

Während GPS-Tracker ihre Position mithilfe von Satelliten bestimmen, nutzen Bluetooth-Tracker wie AirTag und ähnliche Produkte nahegelegene Smartphones zur Positionsbestimmung. Daraus ergibt sich, dass GPS-Tracker nahezu überall dort funktionieren, wo mobiles Internet verfügbar ist, während Bluetooth-Tracker nur in Gebieten mit hoher Personendichte effektiv arbeiten. Daher sind Bluetooth-Tracker eher für dicht besiedelte städtische Umgebungen geeignet, während GPS-Tracker in ländlichen oder dünn besiedelten Regionen die bessere Wahl sind.

In Innenräumen ist das GPS-Signal häufig schwächer oder gar nicht verfügbar. In solchen Fällen kann das Gerät eine LBS- oder WLAN-basierte Positionsbestimmung nutzen, die in der Regel weniger genau ist.

Ja, zur Übertragung der Positionsdaten ist eine mobile Datenverbindung erforderlich. Die Positionsbestimmung selbst erfolgt satellitengestützt, für die Datenübermittlung wird jedoch eine Internetverbindung benötigt. Der Vadalarm Tracker GPS-Tracker verfügt bereits über eine vom Hersteller integrierte SIM-Karte, sodass keine separate SIM-Karte erworben werden muss.

Nach dem Verbinden des Geräts mit der Vadalarm Smart App kannst du den Ladezustand des Akkus des Vadalarm Trackers überprüfen.

Für den Betrieb des Vadalarm Trackers haben wir einen Dienstanbieter gewählt, der im gesamten Gebiet der Europäischen Union über eine ausreichende Netzabdeckung verfügt.

Wähle bei deinem Paket die Option für den 12V-Autoadapter. Mit diesem Adapter kannst du den Tracker direkt an die Fahrzeugbatterie anschließen. Stecke einfach das USB-C-Ende des Adapters in den Tracker, und die Installation ist abgeschlossen.

Der Vadalarm Tracker wurde gezielt für den sicheren Einsatz im Außenbereich entwickelt. Sein Gehäuse bietet Schutz gemäß IP65, wodurch es gegen Staub und Wasser geschützt ist. Regen und Staub stellen kein Problem dar, ein Untertauchen in Wasser sollte jedoch vermieden werden.

Bei fehlendem Netzempfang kann das Gerät keine Daten übertragen. Die meisten GPS-Tracker speichern die erfassten Daten zwischen und senden sie, sobald die Verbindung wiederhergestellt ist.

Bei fehlendem Netzempfang kann das Gerät keine Daten übertragen. Der Vadalarm Tracker GPS speichert die erfassten Daten und übermittelt sie, sobald die Verbindung wiederhergestellt ist.

Die meisten GPS-Tracker arbeiten mit einer SIM-Karte, über die Daten an eine App oder eine Weboberfläche übertragen werden. Der Vadalarm Tracker verfügt jedoch bereits über eine integrierte SIM-Karte, sodass du dich darum nicht separat kümmern musst.

Ja, der Betrieb des Vadalarm Trackers ist ein abonnementbasiertes Serviceangebot. Je nach gewähltem Tarif kann die monatliche Gebühr bereits bei 1.000 HUF liegen.

Ja, die integrierte SIM-Karte unterstützt Roaming, daher kann der Vadalarm Tracker GPS-Tracker auch im Ausland verwendet werden.

Die Laufzeit des Vadalarm Trackers mit einer Akkuladung hängt auch davon ab, wie viel Bewegung er registriert. Bei geringer Bewegung kann der Akku mit einer Ladung bis zu 20 Tage halten, während kontinuierliche Bewegung die Akkulaufzeit auf etwa ein Drittel reduzieren kann.

Ja, die Vadalarm Tracker GPS-Tracker können auch mit dauerhafter Stromversorgung betrieben werden, beispielsweise bei Installation in einem Fahrzeug. Dafür ist ein 12V-Autoadapter erhältlich, über den das Gerät dauerhaft mit Strom versorgt werden kann.

Nach dem Entladen des Akkus sendet der Tracker keine Daten mehr. Viele Geräte informieren den Nutzer im Voraus über einen niedrigen Akkustand.

Nach dem Entladen des Akkus sendet der Tracker keine Daten mehr. Sobald er wieder mit Strom versorgt wird, lädt er sich auf und nimmt den Betrieb wieder auf.

Ja, der Vadalarm Tracker GPS-Tracker ist speziell für die Ortung von Fahrzeugen und Arbeitsmaschinen geeignet.

Ja, der Vadalarm Tracker kann auch zur Nachverfolgung von temporären oder mobilen Wertgegenständen verwendet werden, sofern der interne Akku des Geräts ausreichend geladen ist.

Ja, die GPS-Tracker von Vadalarm Tracker werden häufig für das Flottenmanagement sowie zur Ortung von Arbeitsmaschinen und Fahrzeugflotten eingesetzt.

Ja, die Ortung von eigenem Eigentum oder eigenen Fahrzeugen ist legal. Die Verfolgung anderer Personen ist nur mit deren Wissen und ausdrücklicher Zustimmung rechtmäßig.

Nach der DSGVO gelten Standortdaten als personenbezogene Daten, daher dürfen sie nur mit einer geeigneten Rechtsgrundlage, entsprechender Information der betroffenen Person und angemessenen Datensicherheitsmaßnahmen verarbeitet werden.

Ja, wenn die Ortung einer anderen Person zugeordnet werden kann, sind eine vorherige Information und die ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Person erforderlich.

Nein, der Vadalarm Tracker zeichnet keinen Ton auf.

Neben den IT-Mitarbeitern des betreibenden Unternehmens haben nur diejenigen Zugriff auf die GPS-Standortdaten, die über gültige Zugangsdaten für die App oder die Weboberfläche verfügen.

Ja, für die Nutzung des Vadalarm Trackers muss die Vadalarm Smart App installiert werden.

Ja, die für die Nutzung des Vadalarm Trackers erforderliche Vadalarm Smart App ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar.

Nein, die Installation ist einfach: Es müssen lediglich einige Kabelbinder durch die seitlichen Öffnungen geführt und ein QR-Code mit dem Smartphone gescannt werden.

Nein, für den Einbau des Vadalarm Trackers ist kein Fachmann erforderlich. Es müssen lediglich einige Schnellbefestigungen angebracht werden, und bei Nutzung im Fahrzeug empfiehlt es sich, den 12V-Adapter anzuschließen und mit der Fahrzeugbatterie zu verbinden.

Ja, viele Systeme ermöglichen das Hinzufügen mehrerer Nutzer, die jeweils unabhängig über ihre eigenen Smartphones auf den Tracker zugreifen können.

Ja, das GPS-Signal kann mit speziellen Geräten gestört werden, dies ist jedoch illegal und kommt nur selten vor.

GPS-Tracker verwenden niederleistungsfähige Funksignale, die nicht als gesundheitsschädlich gelten.

Mithilfe des GPS-Trackers kann die Bewegung des Fahrzeugs verfolgt werden, was bei der Wiederbeschaffung helfen kann, diese jedoch nicht garantiert.
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Eine von Tausenden von Kunden geliebte Marke
Seit ihrer Einführung erfreuen sich die Produkte von Vadalarm großer Beliebtheit, da sie dank ihres einfachen Designs leicht zu installieren sind.
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Wo bereits Vadalarm Produkte eingesetzt werden

Sehen Sie auf der Karte, wer das oder die Vadalarm-Produkte verwendet. Unsere Produkte erfreuen sich in ganz Europa großer Beliebtheit. Unsere Community basiert auf Qualität! Gehören Sie zu den Benutzern, die Qualität mögen, und entscheiden Sie sich für die Marke Vadalarm!

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